Herzlich Willkommen bei der Freiwilligen Feuerwehr
Ruprechtshofen
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2000

Wettkampfgruppe gewinnt in Aschbach (Veranstalter FF Krenstetten) den Florian des Mostviertels, und besiegt im Finale den amtierenden Weltmeister und Weltrekordhalter die FF Weeg.

2001

Ein Großteil der Wettkampfgruppe und einige andere FF-Mitglieder verunglücken auf dem Weg zu einem Brandeinsatz mit dem Einsatzfahrzeug. 2 Kameraden erlitten schwerere Verletzungen, der Rest kam wie durch ein Wunder mit leichteren Blessuren davon.

2002

20-jähriges Gründungsfest seit Bestehen der Feuerwehrjugend.
Im Pfarrsaal wurde eine gelungene Präsentation und eine Vielzahl an Bildermaterial von „einst und jetzt“ vorgeführt.

Anschaffung eines neuen Löschfahrzeuges LFA Mercedes Atego 1328.

2003

Weihe des neuen Löschfahrzeuges LFA Mercedes Atego 1328 im Zuge der Florianifeier.

Rohlik Nadine wird als 1. Feuerwehrfrau in den Aktivstand der Feuerwehrjugend überstellt.

Erreichen der ersten Landespreise im Zuge der Wasserleistungsbewerbe in Waidhofen / Thaya.

2004

Baubeginn zur Erweiterung des Feuerwehrhauses (Zubau Nord-Ost Seite).

Tankwagenunfall auf der Wieselburgerstraße, nähe des Hauses Dier Engelbert mit austretendem Dieseltreibstoff und verletzten Personen.

Gruppenfoto 130 Jahre FF Ruprechtshofen

2005

Die FF Ruprechtshofen geht online unter der Adrese www.ff-ruprechtshofen.at.

130-jähriges Gründungsfest der freiwilligen Feuerwehr.

Aus diesem Grunde werden die Abschnittsfeuerwehrleistungsbewerbe in Ruprechtshofen durchgeführt.
Zum ersten Mal werden dabei auch die Bewerbe der Feuerwehrjugend von uns veranstaltet.
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2006

Das Jahr 2006 beginnt mit einer Kommandantenwahl, bei der der langjährige Kommandant BR Franz Glinz von Ernst Kraus abgelöst wird. Der Kommandantstellvertreter bleibt sein Bruder Erich Kraus.
Eine sehr erfolgreiche und prägende Ära Franz Glinz geht nach 24 Jahren zu Ende.

2007

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2008

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Gruppenfoto 2009

2009

Dieses Gruppenfoto wurde am 3. Mai 2009 aufgenommen
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2010

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2011

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Die Archivare Josef Steiner sen. und Franz Glinz

2012

„Vergangene Werte sollen helfen, künftige Aufgaben zu bewältigen“

Diesen Leitsatzt haben sich der Ehrenkommandant EBR Franz Glinz und der ehemalige Zeugmeister EHBM Josef Steiner als Grundlage zur Aufarbeitung der Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Ruprechtshofen genommen.
Seit längerer Zeit durchsuchen die beiden Kameraden Kästen und Schränke im Feuerwehrhaus nach alten Unterlagen und Schriften.
Es wurden handschriftliche Aufzeichnungen und Protokollbücher aus der Gründungszeit der Wehr ( 1875) gefunden, jedoch ist alles in Kurrentschrift geschrieben. Kamerad Steiner ist ein wahrer Meister im Lesen dieser Schrift.
In tagelanger Arbeit wurden die Schriften themenmäßig geordnet und gebündelt.
Es wurden bereits 80 Archivordner erstellt und beschriftet.
In einen Inventarverzeichnis aus dem Gründungsjahr 1875 ist ersichtlich:
„Die alte Feuerspritze aus dem Jahre 1860 ist im Pfarrhof eingestellt“.
Dieser Eintragung wird nachgegangen, ob es vielleicht schon im Jahre 1860 eine Feuerwehr in Ruprechtshofen gegeben hat.
Mehrere Gruppenfotos der Mitglieder sind vorhanden. Das älteste Foto stammt vom
25 jährigen Gründungsjubiläum aus dem Jahre 1900. Es konnten noch alle Personen namentlich und beruflich archiviert werden.
Ganz aktuell wurden gerade Details zu dem "Gasslfahren" im Jahr 1955 ausgegraben.
Hier geht es zu den Details!

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Altes "Feuerwehrbild"

2013

FEUERWEHRGESCHICHTE - ÜBERSIEDLUNG

Bei den Freiwilligen Feuerwehren ist es Tradition und Pflicht, jährlich eine „Jahreshauptversammlung“ (Mitgliederversammlung), abzuhalten.
Bei dieser Versammlung werden der Rechnungsabschluss für das abgelaufene Jahr und die Aktivitäten für das kommende Jahr beschlossen.

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Ruprechtshofen ist es Tradition, diese Versammlung jedes Jahr in einem anderen Gasthaus abzuhalten. Früher war es üblich, Schulungen und Besprechungen im Gasthaus abzuhalten, da im Feuerwehrhaus keine geeigneten Räumlichkeiten vorhanden waren.

Auch heute ist es noch üblich, jeden 1. Freitag im Monat eine „Monatsversammlung“ abzuhalten. Da werden die Tätigkeiten wie Einsätze, Übungen, Schulungen und Aktuelles besprochen.

Es war immer Tradition, daß das „Feuerwehrbild“ im Vereinslokal aufgehängt wurde. Dieses Bild wurde in der Zwischenkriegszeit, vermutlich vom Großvater unseres Feuerwehrkameraden Gottfried Scheichelbauer gemalt.
Die Übersiedlung in das nächste Vereinslokal fand wie folgt statt:

Sämtliche Feuerwehrkameraden nahmen in Uniform Aufstellung im Gasthaus und der Kommandant bedankte sich bei den Wirtsleuten für das zur Verfügungstellen der Räumlichkeit im abgelaufenen Jahr. Mit den besten Wünschen fürs kommende Jahr und auf ein Wiedersehen wurde die Feuerwehr verabschiedet.
Vor dem Gasthaus wurde Aufstellung genommen, an der Spitze der Kamerad mit dem „Feuerwehrbild“.
Dann wurde zum nächsten Vereinslokal in Reih und Glied und im Gleichschritt marschiert und dort beim Wirt um Aufnahme für ein Jahr gebeten.

Da das „Feuerwehrbild“ bereits in „die Jahre“ gekommen ist, wurde es im Feuerwehrhaus aufgehängt und nicht mehr mitgetragen.
Eine weitere Tradition unserer Wehr war eine „Grabwache“ beim Hl. Grab zu Ostern in der Kirche.
Zwei Kameraden, in Uniform mit Helm, die sich alle 2 Stunden abwechselten, standen beim Hl. Grab Ehrenwache, zwei Schulkinder standen ebenfalls dort. Dies bestätigte mir Frau Johanna Dollfuß, die selber des Öfteren „Ehrenwache“ gestanden ist. Diese Tradition gibt es seit ca. 1955 nicht mehr.

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